Spielregeln Baccarat

by Mr Vegas on December 2, 2009

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baccarat

Baccarat, auch Punto Banco genannt, ist ein einfaches Tischspiel, in dem man keine schwierigen und strategischen Entscheidungen braucht zu treffen. Doch hat das Kasinospiel einige Regeln. Am Anfang von Baccarat wetten die Kasinospieler, des Croupiers einschließlich, auf den Bankhalter, den Spieler oder Tie. Im Allgemeinen wettet der Croupier auf den Bankhalter. Die Kasinospieler können entscheiden nicht zu spielen und geben dann der „Shoe“ an den nächsten Spieler durch. Solang der Bankhalter gewinnt, bleibt der „Shoe“ bei dem selben Spieler. Aber, als der Spieler gewinnt, wird der „Shoe“ an den nächsten Kasinospieler durchgegeben.

Der Teiler gibt jedem Kasinospieler zwei Karten. Erst den Spielern selbst und danach dem Bankhalter. Das Ziel des Kasinospiels  ist zu raten welche Hand die höchste Werte hat. Das Spielprinzip ist dasselbe als wetten auf schwarz oder rot bei Roulette und die Auszahlung ist 1:1 (nicht für der standoff, wo man 8:1 oder 9:1 ausgezahlt wird). Eine dritte Karte kann dem Spieler oder dem Bankhalter verteilt werden anhand der „Third Card drawing“ Regel. Diese Regeln braucht man nicht zu lernen, weil diese Entscheidung automatisch getroffen wird.

Baccarat wird mit einem sechs oder acht Deck Kartenspiel gespielt. Alle Karten mit einem Bild und das Zehn haben keine Werte. Karten unten Zehn haben die Werte, die auf der Karte steht, wobei Ass als Eins gilt. Die Sorten spielen keine Rolle.  Immer als das Total über das Zehn herauskommt, gilt nur die rechte Zahl. Fünfzehn gilt also als fünf und fünfundzwanzig gilt auch als fünf.

Jede Hand besteht aus ein Minimum von zwei Karten und ein Maximum von drei Karten. Der Teiler legt zwei offene Karten unter den „Shoe“ und gibt dem Kasinospieler mit dem höchsten Einsatz auf den Punto die andere zwei offene Karten. Die Kasinospieler sieht die Karten an und gibt sie danach dem Teiler zurück. Der Teiler kehrt die Karten der zwei Hände um und der Croupier erzählt das Ergebnis und den Gewinner. Als keine der Hände eine Gesamtwerte von acht oder neun, das höchst realisierbare,  hat, dann wird es ein „Natural“ genannt. Dan werden keine Karten mehr verteilt. Als es kein „Natural ist“, kann der Teiler anhand der Gesamtwerte jeder Hand entscheiden, ob eine dritte Karte verteilt werden muss. Diese Entscheidung hangt ab von den Regeln des Kasinos.

Als der Spieler keine dritte Karte zieht, dann bleibt die Hand der Bank sechs oder mehr und zieht er eine dritte Karte für eine Gesamtwerte von fünf oder weniger. Als der Spieler eine dritte Karte zieht, dann wird diese Karte entscheiden, ob die Bank eine dritte Karte zieht oder nicht. Bei der „Third Card drawing“ Regel für die Bank gilt nämlich, dass als die Gesamtwerte der Bank zwei oder weniger ist, die Bank eine dritte Karte zieht, die dritte Karte der Spieler nicht angesehen. Zugleich gilt die Regel, dass als die Gesamtwerte für die Bank drei ist, die Bank eine dritte Karte zieht, außer wenn die dritte Karte des Spielers ein acht war. Bei einer Gesamtwerte von vier zieht die Bank eine dritte Karte, außer wenn die Karte des Spielers ein null, eins, acht oder neun war.  Bei einer Gesamtwerte von sechs zieht die Bank eine dritte Karte als die Karte des Spielers ein sechs oder sieben war. Und als letzte Regel gilt, dass als die Gesamtwerte der Bank sieben ist, dann bleibt die Bank stehen.

Als die dritte Karte verteilt worden ist, gewinnt die Hand mit der höchsten Werte. Der Croupier sammelt dann die verlorene Einsätze und zahlt dem Gewinner. Der Teiler ist nicht verantwortlich für die Auszahlung. Er wird als jeder andere Spieler, der gegen das Kasino spielt, angesehen.

Es gibt ein Unterschied zwischen dem Einsatz des Bankhalters und dem Einsatz des Spielers. Als der Bankhalter gewinnt soll eine Fünfprozentkommission dem Kasino gezahlt werden. Dies ist so bestimmt, weil festgestellt ist, dass bei einem acht Deckkkartenspiel, der Bankhalter im Allgemeinen drei oder vier Hände mehr gewinnt als den Spieler.

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